Mal was zu den positiven Effekten des Autoverkehrs: Durch den hohen CO-Gehalt in der Stadtluft sind Stadtbewohner dauernd leicht narkotisiert und können so den Stress, den das Stadtleben verursacht, besser vertragen, meint Prof. Itzhak Schnell von der Tel Aviv University's Department of Geography and the Human Environment. EINJAHRFÜRDIEEWIGKEIT liegt am Boden vor Lachen und dankt Hermann Josef Pilgram für den Hinweis.
Posts mit dem Label CO2 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label CO2 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 25. November 2011
Dienstag, 8. November 2011
Wirklich CO2-frei? - Unser Gesamt-Energieverbrauch
Sind wir wirklich CO2-frei?
Nicht ganz, aber verdammt nah dran.
Unser Theaterabend verbraucht pro Aufführung 3,5 kW/h.
Zum Vergleich: Eine normale Mörgens-Produktion verbraucht rund 25 kW/h.
Von den 3,5, kW/h verbraucht das Einlaßlicht alleine 2,4 kW/h, der eigentliche Theaterabend verbraucht nur knapp 1,2 kW/h. Das ist ein sensationeller Wert.
Und das heißt: Wir müssen das Einlaßlicht ändern. Weg von den Flutern, hin zu den Neonröhren.
Die verbleibenden 1,2 kW/h werden komplett aus Öko-Strom bezogen, sie sind also selbst CO2-neutral.
Wenn die Zuschauer zudem die Pflanzen, die wir ihnen mitgeben, einpflanzen, würde aber selbst das kompensiert, wenn man die Zurechnung zum Öko-Strom nicht einbezöge.
Nicht ganz, aber verdammt nah dran.
Unser Theaterabend verbraucht pro Aufführung 3,5 kW/h.
Zum Vergleich: Eine normale Mörgens-Produktion verbraucht rund 25 kW/h.
Von den 3,5, kW/h verbraucht das Einlaßlicht alleine 2,4 kW/h, der eigentliche Theaterabend verbraucht nur knapp 1,2 kW/h. Das ist ein sensationeller Wert.
Und das heißt: Wir müssen das Einlaßlicht ändern. Weg von den Flutern, hin zu den Neonröhren.
Die verbleibenden 1,2 kW/h werden komplett aus Öko-Strom bezogen, sie sind also selbst CO2-neutral.
Wenn die Zuschauer zudem die Pflanzen, die wir ihnen mitgeben, einpflanzen, würde aber selbst das kompensiert, wenn man die Zurechnung zum Öko-Strom nicht einbezöge.
Freitag, 28. Oktober 2011
Link der Links: Der ultimative KonsumCheck
Daniela weist hin auf den Link, den wir immer gesucht haben. Endlich ein CO2-Rechner, mit dem man den Einkaufskorb wirklich Punkt für Punkt durchgegen kann und für jedes Nahrungsmittel einzeln die Bilanz ziehen kann. Einzelheiten und kompletter Konsumcheck hier.
Außerdem ist "Klima sucht Schutz", wo sich dieser Konsumcheck findet, das bisher umfassendste und beste Klimaschutzportal, das wir gefunden haben, und es ist auf direktes Handeln gerichtet. Also hin da! Und dann wieder hierherkommen und den neusten Bericht vom Ewigkeitsbüro lesen, denn: Klimawandel ist Kulturwandel, und das können nur wir!
Außerdem ist "Klima sucht Schutz", wo sich dieser Konsumcheck findet, das bisher umfassendste und beste Klimaschutzportal, das wir gefunden haben, und es ist auf direktes Handeln gerichtet. Also hin da! Und dann wieder hierherkommen und den neusten Bericht vom Ewigkeitsbüro lesen, denn: Klimawandel ist Kulturwandel, und das können nur wir!
Montag, 24. Oktober 2011
Tatsächlich CO2-frei
Unsere Veranstaltung wird tatsächlich CO2-frei sein: Sie wird komplett mit Öko-Strom betrieben. Das ist allerdings eine Frage der Zurechnung: Wir bleiben gemessen am Gesamtverbrauch des Hauses weit unter dem 25,7 % Anteil, den Öko-Strom im Energiemix der STAWAG ausmacht.
Schöner wärs natürlich, der Öko-Strom Anteil würde sich um unseren Verbrauch ERHÖHEN. Oder mehr.
Wir arbeiten dran.
Schöner wärs natürlich, der Öko-Strom Anteil würde sich um unseren Verbrauch ERHÖHEN. Oder mehr.
Wir arbeiten dran.
Freitag, 16. September 2011
Leitfaden für erste Schritte in ein CO2-freies Leben
Ich will den von mir verursachten CO2-Ausstoß so weit wie möglich reduzieren. Was kann ich tun?
Ein Klimakonto anlegen
1. Lege ein Klimakonto an und berechne Deinen persönlichen CO2-Verbrauch.
2. Speichere ihn.
3. Reduziere deinen persönlichen CO2-Bedarf um 30 % bis zum Projektbeginn am 26. September
Bei der STAWAG auf Ökostrom umstellen
Das ist zusammen mit dem Wechsel zu einer Öko-Bank die wirksamste Klimaschutzmaßnahme überhaupt, sie geht schnell, sie kostet wenig (oder spart sogar Geld, je nachdem, welchen Tarif du bisher hast).
Während viele Öko-Ströme Mogelpackungen sind, gilt das für den Ökö-Tarif der Stawag nicht, der ist offenbar tatsächlich 100 % Öko. Und dann ist es allemal besser, zu einem lokalen Anbieter zu wechseln.
Eure Eltern, Kinder und Geschwister sollten aber zu einem der lediglich 4 bundesweiten Anbietern wechseln, deren Strom wirklich Öko ist, das sind: EWS Schönau, Greenpeace Energy, Lichtblick und Naturstrom. Mehr zum Thema findest du hier.
Zu Genossenschaftsbanken oder Öko-Banken wechseln
Nichts und niemand hat in den vergangen Jahren der Gemeinschaft so sehr geschadet wie die Banken mit Investment-Abteilungen. Genosschenschaftsbanken dürfen in der Regel lt. ihren Statuten an diesem Roulette nicht teilnehmen, das gleiche gilt für die Sparkassen.
Noch besser ist es, zu Öko- oder Ethik-Banken zu wechseln. Mehr darüber hier.
Nur noch Bioprodukte einkaufen / Regional und saisonal einkaufen
Bioprodukte sind häufig nicht mehr teurer als konventionelle.
Bio-Supermärkte sind besser als Bioprodukte in konventionellen Supermärkten.
Bio-Einzelhändler sind besser als Bio-Supermärkte.
Bio-Märkte sind besser als Bio-Einzelhändler.
Hofläden sind am Besten - jedenfalls dann, wenn du mit dem Rad dahin fährst.
Regional und saisonal einkaufen ist das allerbeste. Geht am Besten mit ner Biokiste, da werden auch gleich die Rezepte für die ungewohnten Pastinaken, Süßkartoffeln und Schwarzkohle mitgeliefert.
Plastik ist gefährlich, sondert Schadstoffe ab, die zu Unfruchtbarkeit führen können (und eine wichtige Ursache für die explodierende Zahl von Unfruchtbarkeit ist), hält sich viele hundert Jahre als Müll und ist überhaupt bäh.
Am besten ist natürlich:
Nix mehr kaufen
Nix mehr kaufen
Konsum ist der Klimakiller Nummer eins, wie Du inzwischen weißt, weil du ja den CO2-Rechern benutzt hast. Also bitte: Hör auf zu konsumieren.
Mit Ökotest in der Hand kaufen Wenn du es doch unbedingt, unbedingt was kaufen musst, schaue auf utopia city nach, wo du es in Aachen am besten tun solltest.
Und für die Produkte: Schaue erst bei Ökotest nach, bevor du etwas kaufst! Das geht online, die vollständigen Hefte sind aber auch in der Stadtbibliothek. Es lohnt sich.
Das Mindeste ist aber, wenn das zuviel Aufwand ist: Kaufe nur Produkte, die mit dem Ökotest-Sigel „gut“ oder „sehr gut“ werben.
Und merke: Wer uns zuerst von seinen Erfahrungen berichtet, wie es ist, auf Klopapier zu verzichten, hat gewonnen!
Dienstag, 6. September 2011
Klimarechnung - Kurzfilm
In diesem interessanten Kurzfilm zeigt Regisseur Peter Wedel, wie schnell es gehen kann CO2 zu verbrauchen. Wie stehen Sie dazu? Stimmt es Sie nachdenklich?
Freitag, 2. September 2011
Die "grünen Alternativen" zu Google, Bing und Yahoo?
Spiegel Online schreibt, dass eine einzige Suchanfrage bei Google so viel Strom verbraucht wie eine Energiesparlampe pro Stunde.
Es gibt allerdings "grüne" Alternativen. Allerdings ist das so eine Sache:
Ecosia ist eine Suchmaschiene, deren Suchanfragen mit Servern von Yahoo und Bing verarbeitet werden. Diese Server werden nicht mit Ökostrom betrieben und sind somit nicht umweltfreundlicher als die von Google. Andererseits: Ecosia spendet laut Eigenwerbung mindestens 80% der Sucheinnahmen für die Arbeit des WWF im Amazonas.
Auch die Suchanfragen der Suchmaschien Znout (zero negative output = kein negativer Ausstoß) verwendet Server, die nur zum Teil mit Ökostrom betrieben werden. Znouts Suchergebnisse stammen nämlich von Google. Damit der Ausstoß von CO2 neutralisiert wird, kauft Znout Zertifikaten für erneuerbare Energien.
Ecoisa und Znout sind damit zwar nicht klimaneutral, aber eine bessere Alternative zu Google, Bing und Yahho sind sie allemal.
Es gibt allerdings "grüne" Alternativen. Allerdings ist das so eine Sache:
Ecosia ist eine Suchmaschiene, deren Suchanfragen mit Servern von Yahoo und Bing verarbeitet werden. Diese Server werden nicht mit Ökostrom betrieben und sind somit nicht umweltfreundlicher als die von Google. Andererseits: Ecosia spendet laut Eigenwerbung mindestens 80% der Sucheinnahmen für die Arbeit des WWF im Amazonas.
Auch die Suchanfragen der Suchmaschien Znout (zero negative output = kein negativer Ausstoß) verwendet Server, die nur zum Teil mit Ökostrom betrieben werden. Znouts Suchergebnisse stammen nämlich von Google. Damit der Ausstoß von CO2 neutralisiert wird, kauft Znout Zertifikaten für erneuerbare Energien.
Ecoisa und Znout sind damit zwar nicht klimaneutral, aber eine bessere Alternative zu Google, Bing und Yahho sind sie allemal.
Donnerstag, 11. August 2011
Dienstag, 26. Juli 2011
Linksammlungen
Dossier Klimawandel des WDR
Und noch ein CO2-Rechner, der sehr viel mehr Informationen und Erklärungen enthält.
Drei brauchbare Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung:
Energie in Deutschland
Wie abhängig ist Deutschland von Energieimporten?
Kritisch bis polemisch: Standpunkt: Klimaschutz als Sinnstiftung
Vom Menschen gemacht
Der anthropogene Treibhauseffekt
Und noch ein CO2-Rechner, der sehr viel mehr Informationen und Erklärungen enthält.
Drei brauchbare Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung:
Energie in Deutschland
Wie abhängig ist Deutschland von Energieimporten?
Kritisch bis polemisch: Standpunkt: Klimaschutz als Sinnstiftung
Vom Menschen gemacht
Der anthropogene Treibhauseffekt
Montag, 25. Juli 2011
Klimanavigator
Was sind die Folgen des Klimawandels? Und was lässt sich dagegen tun? Das neue Portal www.klimanavigator.de, das am Montag online gegangen ist, will einen schnellen Zugriff auf das Klimawissen bieten.
«Die Webplattform gibt einen Überblick über die hiesige klimarelevante Forschung und Einblick in den gegenwärtigen Stand des Wissens», teilte das Hamburger Climate Service Center des Helmholtz-Zentrums Geesthacht am Montag mit. Das Climate Service Center hat den Navigator initiiert.
Mit der Plattform - einem Wegweiser bei der Suche nach Expertenwissen - haben Nutzer einen zentralen Zugang zur Arbeit von mehr als 30 Einrichtungen der Klimawissenschaften. Der Klimanavigator richtet sich den Angaben zufolge an Akteure aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft, die Informationen über den Klimawandel, dessen Folgen und mögliche Handlungsoptionen brauchen.
«Die Webplattform gibt einen Überblick über die hiesige klimarelevante Forschung und Einblick in den gegenwärtigen Stand des Wissens», teilte das Hamburger Climate Service Center des Helmholtz-Zentrums Geesthacht am Montag mit. Das Climate Service Center hat den Navigator initiiert.
Mit der Plattform - einem Wegweiser bei der Suche nach Expertenwissen - haben Nutzer einen zentralen Zugang zur Arbeit von mehr als 30 Einrichtungen der Klimawissenschaften. Der Klimanavigator richtet sich den Angaben zufolge an Akteure aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft, die Informationen über den Klimawandel, dessen Folgen und mögliche Handlungsoptionen brauchen.
Labels:
CO2,
Fakten,
Hintergrund und Fakten,
klimakatastrophe,
Links
Mittwoch, 20. Juli 2011
Was ist der ökologische Fußabdruck?
Straßenumfrage zum CO2-Fußabdruck
Master and Servant
Ich habe heute einen Master-Slave-Mehrfachstecker, den ich Zuhause nicht mehr brauche, mit ins Büro geschleppt und den Rechner hier daran angeschlossen - sonst bleibt oft der Monitor versehentlich an, wenn ich den Computer runterfahre.
Mir geht dieses Sternchensammeln für korrektes Verhalten und das darüber berichten aber jetzt schon auf den Sack.
Mir geht dieses Sternchensammeln für korrektes Verhalten und das darüber berichten aber jetzt schon auf den Sack.
Dienstag, 19. Juli 2011
Persönliche CO2-Bilanz
Die CO2-Bilanz unseres Haushalts ist lt. dem WWF-CO2-Rechner überdurchschnittlich gut.
Mit 26,94 t CO2-Verbrauch pro Jahr liegen wir als 3-Personen-Haushalt unter dem deutschen Durchschnitt von 32,64 t CO2.
Mit 26,94 t CO2-Verbrauch pro Jahr liegen wir als 3-Personen-Haushalt unter dem deutschen Durchschnitt von 32,64 t CO2.
Ummeldung auf Ökostrom
Wir haben unseren privaten Strom auf Lichtblick umgemeldet.
Unser Co2-Ausstoß verringert sich lt. dem CO2-Rechner damit um 0,5 t pro Jahr.
Unser Co2-Ausstoß verringert sich lt. dem CO2-Rechner damit um 0,5 t pro Jahr.
Abonnieren
Posts (Atom)